An meine Kinder, Alkis und Ares, die mir mit ihren Familien das Leben zieren.
An die Frauen, die eine Zeit lang mein Leben begleitet haben, mir neue Horizonte und Welten eröffneten und die mitteleuropäische, sowie die Kultur der Menschheit im allgemeinen beibrachten, auf allen Gebieten, Gesellschaft, Kunst, Literatur, Musik, Wissenschaft.
An die Länder, die mir für kurze oder längere Zeit Gastfreundschaft gewährten und mir ermöglichten, die engen nationalen und sprachlichen Grenzen zu sprengen.
An die drei Hochschulen, Torino, München und Zürich, die Jahre lang ihre Pforten für mich offen hielten.
An all die Menschen, ohne die diese Welt öde wäre, an meine Feinde, Freunde, Kellner, Kollegen, Kommilitonen, Mitarbeiter, Ladenbesitzer, Verkäufer, Vorgesetzte, an die Bettler und an den Polizeibeamten im Polizeipräsidium München, der mich freundlich und väterlich darauf hingewiesen hatte, dass es sich eigentlich für einen Studenten und zwar, den Sohn eines Richters, nicht gehöre, seinen Staatspflichten nicht nachzukommen.
Last not least, an die BerufsMittelSchule der Stadt Zürich und ihre Schüler, die mir ermöglichten, solche Themen anzugehen und denen insbesondere diese Arbeit gewidmet ist.
Demetrios K. Yannakopoulos · Tagebücher der Liebe · HEMEROLOGIA TOU EROTA, Gesamtfassung.